Die Corona Pandemie hat viele gastronomische Betriebe dazu gezwungen, ihr Konzept umzukrempeln und ihre Speisen hauptsächlich per Take-Away oder Lieferservice anzubieten. 

Auch nach Lockerung der Maßnahmen bleibt dieses Angebot ein wichtiges Thema. Viele Menschen halten sich weiterhin vermehrt in den eigenen vier Wänden auf, wollen aber nicht auf ihre Lieblingsgerichte ihrer Lieblingsrestaurants verzichten. Daher bietet die Außerhaus-Versorgung mit nachhaltiger Verpackung eine kreative Lösung, um ein zweites betrieblichen Standbein aufzubauen und damit extra Umsatz zu erwirtschaften.

Hier die wichtigsten Tipps für Ihr erfolgreiches Takeaway Service:

  • Speisenkarte Optimierung

Als Erstes sollten Sie sich Ihre Speisekarte ansehen und entscheiden, ob Sie die gesamte Speisekarte auch für Kunden außerhalb Ihres Restaurants zum Verkauf anbieten möchten.

Eine optimierte Speisekarte sollte sich effektiv auf die Speisen konzentrieren, die einfach zuzubereiten, mit nachhaltiger Verpackung zu verpacken und zu transportieren sind – Speisen, die einfach gut funktionieren, wenn sie zu Hause gegessen werden und gegebenenfalls warm bleiben.

  • Kunden informieren

Auch während der Pandemie müssen Sie Ihren Kunden bestimmte Informationen über die Zutaten zur Verfügung stellen. Niemand möchte Vermutungen darüber anstellen, ob einen das Essen krank macht bzw. welche Allergene enthalten sind.

Bei online Bestellungen können sie die notwendigen Informationen einfach neben der Speisekarte auf Ihrer Webseite platzieren. Sollte dies nicht möglich sein, ist es unter Umständen nötig, bei einer telefonischen Bestellung nachzufragen.

  • Gute Hygienepraktiken

Hygiene hat durch die Pandemie einen neuen Stellenwert im Alltag erreicht. Auch bei Take-Away und Lieferungen müssen entsprechend gute Hygienepraktiken eingehalten werden. Nur so kann die Lebensmittelsicherheit gewährleistet werden.

  • Mahlzeiten richtig verpacken

Es sollten nur Verpackungsmaterialien verwendet werden, die für die Verpackung von Lebensmitteln geeignet sind. Und nachhaltig sind. Sie sollten so gelagert werden, dass sie zwischen Lager und Verpacken nicht mit Fremdstoffen kontaminiert werden können.

Bei der Auslieferung sollten entsprechende Umverpackungen genutzt werden, damit die Speisen mit der gewünschten Temperatur zu Ihren Kunden gelangen – also Warmes warm und Kaltes kalt halten.

Transportkisten sollten ebenfalls regelmäßig gereinigt und desinfiziert werden.

  • Kontaktloses bezahlen

Kontaktloses Bezahlen hilft Ihren Mitarbeitern und Kunden unnötig engen Kontakt mit anderen Menschen zu minimieren. Durch die heutzutage Vielzahl an verfügbaren Zahlungsmethoden offline und online sollte dies relativ einfach umzusetzen sein.

Wo dies nicht möglich ist, sollten Sie Desinfektionsmittel anbieten und alle Beteiligten zur Verwendung ermutigen. Zusätzlich sollten alle Geräte und Oberflächen mit häufigem Handkontakt regelmäßig desinfiziert werden.

  • Suchen Sie sich einen Partner für’s Außer-Haus-Geschäft

Suchen Sie einen Partner, der Sie beim Vermarkten Ihres Außer-Haus-Geschäfts unterstützt. Experten wie Getsbt, Mijam und Lieferando vereinfachen den Einstieg, aber auch die Abwicklung des Außer-Haus-Geschäfts.

Fazit

Menschen verbringen immer mehr Zeit online, der vermehrte Einsatz vom Homeoffice verstärkt dies nur. Daher ist Takeaway zum zweiten Standbein in der Gastronomie geworden und kann einem Restaurantbetrieb helfen zusätzlichen Umsatz zu erwirtschaften.

takeaway.coach hilft Ihnen dabei, das richtige Takeaway Konzept zu erstellen und mit der richtigen nachhaltigen Verpackung zu verpacken.

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